Mehr Sicherheit für Privathäuser, Ferienhäuser und kleinere Objekte: KWS Bohrer verbindet moderne Funkalarmtechnik mit einer rund um die Uhr besetzten Notruf- und Serviceleitstelle. Denn ein Alarm ist nur dann hilfreich, wenn danach auch jemand reagiert.

Viele private Alarmsysteme melden einen Vorfall lediglich per App, Push-Nachricht oder Sirene. Das kann sinnvoll sein. Aber was passiert, wenn Sie gerade schlafen, im Urlaub sind, keinen Empfang haben oder die Meldung schlicht nicht mitbekommen?

KWS Bohrer erweitert den klassischen Sicherheitsgedanken deshalb um einen entscheidenden Punkt: Ihre Alarmtechnik kann auf eine rund um die Uhr besetzte Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet werden. Dort wird eine Meldung nicht einfach nur registriert, sondern nach einem vorher vereinbarten Ablauf bearbeitet.

So entsteht ein Sicherheitskonzept für Privathaushalte und kleinere Objekte, das moderne Funktechnik mit professioneller Reaktion verbindet.

Sicherheit endet nicht beim Alarm

Eine Sirene kann abschrecken. Eine App kann informieren. Aber beides ersetzt keine klare Reaktion.

Bei einer aufgeschalteten Lösung wird im Alarmfall nicht nur ein Signal ausgelöst. Die Meldung läuft in der Leitstelle auf und wird dort nach einem festgelegten Alarmplan bearbeitet. Je nach Vereinbarung werden Kontaktpersonen informiert, weitere Schritte eingeleitet oder eine Objektkontrolle veranlasst.

Der Vorteil liegt nicht allein in der Technik. Der Vorteil liegt darin, dass im Ernstfall jemand zuständig ist.

Für welche Objekte eignet sich der 24-Stunden-Schutz?

Das Angebot eignet sich besonders für Menschen und Objekte, bei denen eine reine App-Lösung zu wenig ist.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Privathäuser
  • Wohnungen
  • Ferienhäuser
  • Zweitwohnsitze
  • leerstehende Immobilien
  • kleinere Büroeinheiten
  • Praxisräume
  • Objekte mit längerer Abwesenheit
  • Immobilien von Angehörigen, die nicht ständig vor Ort sein können

Der Ablauf im Überblick

1. Beratung und Objektaufnahme

Zunächst wird geklärt, welches Objekt geschützt werden soll und welche Risiken realistisch bestehen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Technik zu verbauen, sondern die sinnvollen Punkte im Objekt zu erkennen.

Wichtige Fragen sind zum Beispiel:

  • Welche Bereiche sollen überwacht werden?
  • Gibt es Haustiere?
  • Wer darf im Alarmfall informiert werden?
  • Gibt es Schlüssel oder Zugangsmöglichkeiten für eine Kontrolle?
  • Wie soll bei einem Alarm konkret vorgegangen werden?
  • Welche Besonderheiten gibt es im Haus oder in der Wohnung?
2. Einrichtung der Alarmtechnik

Die passende Funktechnik wird eingerichtet und auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt. Je nach Objekt können Bewegungsmelder, Türkontakte oder weitere Komponenten sinnvoll sein.

Entscheidend ist eine fachgerechte Platzierung. Denn falsch montierte Melder können unnötige Alarme auslösen oder wichtige Bereiche nicht zuverlässig erfassen.

3. Aufschaltung auf die Leitstelle

Die Alarmanlage wird so eingebunden, dass relevante Meldungen an die Leitstelle weitergegeben werden können. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar.

Das bedeutet: Auch nachts, am Wochenende oder während Ihres Urlaubs bleibt eine Meldung nicht unbeachtet.

4. Festgelegter Alarmplan

Für jedes Objekt wird ein konkreter Alarmplan hinterlegt. Darin wird geregelt, was im Alarmfall passiert.

Zum Beispiel:

  • Wer wird zuerst informiert?
  • Welche Ersatzkontakte gibt es?
  • Wann erfolgt eine Objektkontrolle?
  • Wann werden weitere Stellen eingebunden?
  • Welche Zugangsdaten oder Schlüsselregelungen gelten?
  • Wie wird der Vorfall dokumentiert?

Damit ist im Ernstfall nicht erst zu klären, wer was tun soll. Der Ablauf steht vorher fest.

5. Reaktion im Alarmfall

Geht eine Meldung ein, wird sie nach dem vereinbarten Plan bearbeitet. KWS Bohrer kann Kontaktpersonen informieren, die Lage weiter prüfen und vereinbarte Maßnahmen einleiten.

Je nach Vereinbarung kann auch eine Kontrolle des Objekts erfolgen. Gerade dieser Punkt unterscheidet eine betreute Sicherheitslösung deutlich von einer reinen Selbstüberwachung per Smartphone.

Ihre Vorteile:

  • Sie erhalten eine Lösung, die zu Ihrem Objekt passt.
  • Sie sind nicht allein auf Ihr Smartphone angewiesen.
  • Alarmmeldungen können rund um die Uhr bearbeitet werden.
  • Es gibt einen vorher festgelegten Ablauf für den Ernstfall.
  • Kontaktpersonen und Maßnahmen werden sauber hinterlegt.
  • Eine Objektkontrolle kann vereinbart werden.
  • Die Lösung ist besonders für Privathäuser und kleinere Objekte geeignet.
  • Sie profitieren von der Erfahrung eines regionalen Sicherheitsdienstleisters.
Einsatzleiter Heiko Erfurt - Kasseler Wach- und Schliessinstitut Bohrer GmbH Kassel

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